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Privat Versicherte haben in der Regel ein vereinbartes Kontingent an psychotherapeutischen Sitzungen zur Verfügung. Näheres regelt der entsprechend gewählte Tarif.

Wenn Sie beihilfefähig sind, können Sie zunächst fünf probatorische Sitzungen ohne Antrag wahrnehmen. Nähere Informationen sowie den Antrag für weitere Sitzungen können Sie sich über Ihren zuständigen Sachbearbeiter zukommen lassen.

Wenn Sie gesetzlich versichert sind können Sie ebenfalls zunächst 5 probatorische Sitzungen antragsfrei in Anspruch nehmen. Innerhalb der Probatorik entscheiden wir gemeinsam, ob und in welchem Umfang die Therapie bei Ihrer Krankenkasse beantragt werden soll. Das Kontingent für Versicherte der gesetzl. Ersatzkassen ist im Rahmen einer Berufsausübungsgemeinschaft begrenzt.

Aufgrund der Praxisstruktur können Angehörige der Bundeswehr, Bundespolizei, Postbeamte und Bundesbahnbeamte in der Regel zeitnah in eine Behandlung aufgenommen werden.

Auch über die DGUV ist eine Kostenübernahme bei Zuständigkeit möglich (Verursachung der Beschwerden innerhalb der beruflichen Tätigkeit; z.B. posttraumatische Belastungsstörung nach Arbeitsunfall).